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Unsere Mitglieder bestimmen unsere Positionen

Josias Gasser auf Solardach

Josias Gasser: Unternehmer, Alt-
Nationalrat, Energiepionier

Energiewende umsetzen schafft Arbeitsplätze. Mit einer Lenkungs-abgabe auf importierten Kohle- und Atomstrom die Wasserkraft schützen. Die Landwirtschaft macht’s vor. Geordneter Atomausstieg.
  Salome Mathys im Amt

Salome Mathys: Ressort-Leiterin
Amt für Migration

Rasche und faire Asylverfahren.
Flüchtlinge integrieren, Flucht-
ursachen bekämpfen – wie z. B.
Rüstungsexporte in Krisengebiete,
ungerechte Weltwirtschafts-
strukturen, Klimawandel.
  Franco Cicerone auf der Jagd

Franco Cicerone: passionierter
Jäger und Architekt

Unser bewährtes Jagdsystem mit
der Sonderjagd
erlaubt, die Wild-bestände nachhaltig zu nutzen und schützt den Wald vor Wildschäden. Keine Oktoberjagd mit erhöhtem Jagddruck auf das Standwild.
     
Ursula Leuthold als Lektorin

Ursula Leuthold: Biologin, ehem.
Kirchgemeindspräsidentin

Schutz der Menschenrechte und des
Rechtsstaats
. Förderung unserer
verbindenden Werte - wie
Meinungsfreiheit, Verantwortung,
Rücksichtnahme, Solidarität und
Gleichberechtigung.
Walter von Ballmoos in der Kneipe

Walter von Ballmoos:
Bergführer und Grossrat

Natur- und Nationalparkprojekte
unterstützen. Den Strukturwandel
im Tourismus zulassen
und in
zukunftsfähige Organisations-
einheiten, Infrastruktur und
Qualität investieren.
John Carl Rauch auf dem Feld

Jon Carl Rauch: Biobauer und
Gemeinderat

Für einen Kurswechsel in der
Landwirtschaft
. Statt kurzfristige
Erträge mit hohem Dünger-,
Pestizid- und Antibiotikaeinsatz den
Erhalt der Bodenfruchtbarkeit und
der Arten-/Sortenvielfalt fördern.

Wirtschaft, Arbeitsplätze, Finanzen

  • Gezielte Ansiedlung von innovativen Firmen.
  • Förderung von KMUs durch liberale Rahmenbedingungen und eine effiziente Verwaltung mit der besten Webseite der Schweiz.
  • Mehr Arbeitsplätze in Zukunftsmärkten führen zu tieferen Kosten im Sozial- und Gesundheitswesen und höheren Steuereinnahmen.
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Fachhochschule und lokaler Wirtschaft führt zu vermarktbaren Ideen und Produkten mit hoher Wertschöpfung.
  • Gerechte Abgeltung der zentralörtlichen Leistungen des Kantons Graubünden führt zu grösserer Steuergerechtigkeit zwischen armen und reichen Gemeinden der Region.
  • Nachhaltigkeit bei den Finanzen bedeutet, dass Graubünden mittelfristig ein ausgeglichenes Budget vorweisen muss, ohne dass die Schere zwischen armen und reichen Bevölkerungsschichten weiter aufgeht.

Verkehr, Infrastruktur, Umwelt

  • Die Regionen werden durch einen gesunden Mix von Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Begegnen aufgewertet.
  • Durchgangsverkehr gehört auf die Autobahn und nicht in die Quartiere. Effizientes Mobilitätsmanagement reduziert das Verkehrsaufkommen und verbessert die Luftqualität.
  • Die Erhaltung von Parks, Alleen und Naherholungsgebieten ist ein wichtiger Standortvorteil und bedeutet echte Lebensqualität.
  • Tempo 30 in den Wohnquartieren ist für uns eine Selbstverständlichkeit.
  • Ein leistungsstarker öffentlicher Nahverkehr kombiniert mit einem intelligenten Einsatz des Autos (Stichwort Carsharing) reduziert Lärm, Luftverschmutzung und CO2-Ausstoss.
  • Velofahrer und Fussgänger sind flächendeckend mit einfachen baulichen Massnahmen zu unterstützen. Investitionen in diesem Bereich sind nachhaltig wirksam für Gesundheit und Umwelt.
  • Wir denken global und handeln lokal. Energieeffizienz und regenerative Energien bedeuten Zukunft für uns alle. Schon heute.

Bildung, Gesellschaft, Kultur

  • Eine weitere Stärkung des Bildungsstandortes von der Volks- bis zur Fachhochschule ist die unabdingbare Voraussetzung für ein Graubünden mit Zukunft.
  • Gezielte und effiziente staatliche Unterstützung der Schwächsten mit dem Ziel der schnellstmöglichen und nachhaltigen Eingliederung in Gesellschaft und Arbeit.
  • Eine konsequente Integration von AusländerInnen bedingt Toleranz und Bereitschaft auf beiden Seiten.
  • Familienergänzende Kinderbetreuung auf privater und öffentlicher Basis sowie Tagesschulen sind eine Selbstverständlichkeit.
  • Kinder und Jugendliche brauchen Sicherheit, Freiräume und Perspektiven. Jugendarbeitslosigkeit ist für Graubünden eine schwere Hypothek für die Zukunft von uns allen.

Smartmap und Smartspider Grünliberale

Organisation der Grünliberalen Partei Graubünden

Leitlinien, Statuten, Organisationsreglement